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SPEDI GMBH

                               der speziellen Transportlösung für CH-KMU-Firmen mit Exporten und/oder Importen.

 

Erfahren Sie hier mehr über unser umfangreiches Transport-Dienstleistungs-Angebot oder nutzen Sie die obenstehende Navigationsleiste, um unser Unternehmen näher kennen zu lernen.

 

News / Aktuelles

 

 

2009

 

im Januar 2009: Luftfracht Export

 

Per 01.03.2009 gilt das neue Sicherungsverfahren für Exportsendungen per Luftfracht. Ein Exporteur kann sich beim BAZL als „bekannter Absender“ registrieren und Exporte mit keiner, resp. nur einer reduzierten Sicherheitskontrolle durch einen „zugelassenen Spediteur“ ohne Zusatzkosten veranlassen. Andernfalls erfolgt eine kostenpflichtige Sicherung am Flughafen. Details siehe www.zoll.admin.ch.

 

im Januar 2009: VAR / e-dec Export / Vereinfachtes Ursprungsverfahren

 

Am 01.07.2009 wird das VAR durch e-dec Export abgelöst. Details dazu werden laufend auf der Zollhomepage publiziert. Das Ausstellen von Ursprungszeugnissen im vereinfachten Verfahren ist davon nicht betroffen.

 

im Januar 2009: ISPM Standard Norwegen

 

Ab 01.01.2009 dürfen im Export nach NORWEGEN nur noch ISPM 15 Standard-behandelte Paletten oder andere Holzverpackungen verwendet werden.

 

im Januar 2009: Güterverkehrsabkommen mit der EU

 

Gemäss dem letzten Verhandlungsstand soll für alle Exporte in Nicht-EU-Staaten eine Vorausanmeldung von Sicherheitsdaten eingeführt werden. Exporte in EU-Länder wären von dieser Änderung hingegen nicht betroffen.

 

im Januar 2009: Unfallmerkblätter Gefahrengut

 

Ab dem 01.01.2009 ist nicht mehr der Absender, sondern der Beförderer für die Bereitstellung verantwortlich

 

 

2008

 

im Juni 2008: Treibstoffpreise

 

Die Treibstoffpreise verteuern sich weiter, wie wir täglich selber feststellen können. Gemäss ASTAG sind die Dieselpreise seit Anfang Jahr von CHF 1.94 auf CHF 2.25 gestiegen! Aus diesem Grund hat die ASTAG den Treibstoffzuschlag ab 01.06.2008 auf 10 % festgelegt.

Die LKW-Fahrer haben deswegen in SPANIEN Streiks angekündigt, dem weitere folgen könnten. Mit weiteren Kostensteigerungen und daraus entstehenden Problemen muss gerechnet werden.

 

im Februar 2008: Neue Wertgrenzen für Ursprungserklärungen per 01.01.2008

 

Ab dem 01.01.2008 gelten für Dänemark, Israel, Jordanien, Kroatien, Marokko, Mazedonien, Rumänien und die PLO neue Wertgrenzen. Detaillierte Informationen dazu können Sie der Homepage www.evz.admin.ch unter Publikationen entnehmen.

 

im Februar 2008: Mandat für Verhandlungen mit der EU über die Änderung des Güterverkehrsabkommens

 

Das Güterverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der EU vom 21.10.1990 soll geändert werden, um die Rechtsgrundlage für eine Ausnahme von der so genannten 24-Stunden-Regel zu schaffen. Diese könnte den Warenaustausch erheblich stören, da ein großer Teil der Güter heute sehr kurzfristig ein- und ausgeführt werden. Eine zeitliche Veränderung der Grenzabfertigung würde sowohl der schweizerischen als auch der europäischen Wirtschaft Nachteile bringen und hätte erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr im grenznahen Gebiet.

 

im Februar 2008: USA verschärfen Sicherheitsvorschriften im Frachtverkehr

 

Die amerikanische Zollbehörde hat Anfang Januar 2008 einen Gesetzesentwurf  zur Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen im Frachtverkehr mit der USA vorgelegt. 24 Stunden vor der Einschiffung in der USA werden folgende Informationen verlangt:

"Name und Adresse der Hersteller der importierten Güter / Namen und Adressen der Verkäufer und Käufer / Bestimmungsort / Herkunftsland / Namen und Adressen der Spediteure / genaue Position der Frachtware auf dem Schiff"

Die Informationspflicht liegt bei den Importeuren. Die neuen Vorschriften sollen schrittweise über 12 Monate eingeführt werden.

 

im Februar 2008: Organisation von DEUTSCHLAND Transporten

 

Wir haben die Organisation/Vermittlung von DEUTSCHLAND Transporten neu gestaltet. Bei Bedarf informieren wir Sie dazu gerne im Detail oder erwarten Ihre Preisanfragen.

 

 

im Januar 2008: Ausstieg aus dem Palettentausch per 31.12.2007

 

Wie gemeldet ist die CH-Transportbranche ab dem 01.01.2008 vom Tauschpool ausgestiegen. Bitte geben Sie uns oder unseren Spediteuren deshalb in Zukunft immer an, ob Sie Sendungen mit EURO-Paletten gegen Gebühr weiterhin tauschen möchten oder ob die EURO-Paletten als EW-Paletten zu betrachten sind. Um weitere Mehrkosten zu vermeiden, sollten leere Paletten Zug um Zug getauscht werden können. 

 

im November 2007: Ausstieg aus dem Palettentausch per 31.12.2007

 

Ab dem 01.01.2008 werden keine Lademittel wie EURO-Paletten, Rahmen und Deckel mehr getauscht. Aus den Tauschgeraeten wird ein Ladehilfsmittel mit dem gleichen Status wie anderes Verpackungsmaterial. Der Transport von Leermaterial wird ein kostenpflichtiger Transportauftrag.

Die meisten Spediteure offerieren ab dem 01.01.2008 weiterhin gegen Gebuehr die Tauschmoeglichkeit von EURO-Paletten an. Bitte informieren Sie uns, falls Sie an einer solchen Loesung interessiert sein sollten.  

 

im November 2007: Preise 2008

 

Infolge der nachstehenden Gruende muessen die Spediteure ab dem 01.01.2008 die Preise erhoehen:

- LSVA-Erhoehung per 01.01.2008

- MAUT-Erhoehung in DEUTSCHLAND + OESTERREICH im 2007

- Verknappung des Frachtraums im EU-Binnenmarkt

- Neue Lenk- und Ruhezeiten (EU-Sozialvorschriften fuer Fahrpersonal)

- Kosten fuer Einfuehrung digitaler Tachographen

- Kostensteigerungen im Bereich von Energie und Versicherungen

- Teuerung

Alle Offerten muessen deshalb ab dem 01.01.2008 neu kalkuliert werden. Bitte nehmen Sie bei Bedarf mit uns Kontakt auf.

 

im November 2007: Treibstoffpreise

 

Die Treibstoffpreise steigen weiter und ein Ende ist nicht abzusehen. Aus den uns bekannten Gruenden haben die meisten Spediteure die Zuschlaege bereits ab dem 01.11.2007 erhoeht. Mit weiteren Erhoehungen muss leider gerechnet werden.